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Nach so viel Schmerz und Pein
/ RussianAlready Purchased
Nach so viel Schmerz und Pein
Nach so viel Schmerz und PeinAfter so much pain and torment
Language Collection: GERMAN
Dies sind die ersten Worte von Menschen, die den Holocaust überlebt hatten.
Unmittelbar nach ihrer Befreiung verfassten Überlebende Briefe, um nach Angehörigen zu suchen, vom Verlust ihrer Familien zu berichten und Worte für das Unfassbare zu finden. Entstanden sind Dokumente von einzigartiger Kraft: Briefe, geschrieben nicht Jahrzehnte später, sondern im ersten Moment der Freiheit.
'Nach so viel Schmerz und Pein' versammelt eine außergewöhnliche Auswahl dieser frühen Zeugnisse aus den Archiven von Yad Vashem. Die Briefe erzählen von Hoffnung und Verzweiflung, von Wiedersehen und endgültigem Abschied, von der Sehnsucht nach einem neuen Leben und dem Versuch, nach dem Grauen der Schoah weiterzumachen.
Dieses Buch macht Geschichte persönlich erfahrbar:- Authentische Briefe von Holocaust-Überlebenden aus den Jahren 1944 bis 1946- Berührende Einzelschicksale statt anonymer Geschichte- Historische Einordnungen und Hintergrundinformationen zu den Verfasserinnen und Verfassern- Mit Quellen aus den Archiven von Yad Vashem, der Internationalen Holocaust-Gedenkstätte
Die Herausgeber Robert Rozett und Iael Nidam-Orvieto verbinden die bewegenden Briefe mit fundierter Forschung und machen die Menschen hinter den Dokumenten sichtbar. So entsteht ein eindringliches Lesebuch über den Holocaust, Erinnerungskultur, Zeitzeugnisse und das Weiterleben nach der Katastrophe.
Wer verstehen möchte, was Überleben nach dem Holocaust bedeutete, findet hier etwas Seltenes: keine spätere Erinnerung, sondern die unverstellten Stimmen von Menschen, die gerade erst aus der Finsternis zurückgekehrt waren.
Unmittelbar nach ihrer Befreiung verfassten Überlebende Briefe, um nach Angehörigen zu suchen, vom Verlust ihrer Familien zu berichten und Worte für das Unfassbare zu finden. Entstanden sind Dokumente von einzigartiger Kraft: Briefe, geschrieben nicht Jahrzehnte später, sondern im ersten Moment der Freiheit.
'Nach so viel Schmerz und Pein' versammelt eine außergewöhnliche Auswahl dieser frühen Zeugnisse aus den Archiven von Yad Vashem. Die Briefe erzählen von Hoffnung und Verzweiflung, von Wiedersehen und endgültigem Abschied, von der Sehnsucht nach einem neuen Leben und dem Versuch, nach dem Grauen der Schoah weiterzumachen.
Dieses Buch macht Geschichte persönlich erfahrbar:- Authentische Briefe von Holocaust-Überlebenden aus den Jahren 1944 bis 1946- Berührende Einzelschicksale statt anonymer Geschichte- Historische Einordnungen und Hintergrundinformationen zu den Verfasserinnen und Verfassern- Mit Quellen aus den Archiven von Yad Vashem, der Internationalen Holocaust-Gedenkstätte
Die Herausgeber Robert Rozett und Iael Nidam-Orvieto verbinden die bewegenden Briefe mit fundierter Forschung und machen die Menschen hinter den Dokumenten sichtbar. So entsteht ein eindringliches Lesebuch über den Holocaust, Erinnerungskultur, Zeitzeugnisse und das Weiterleben nach der Katastrophe.
Wer verstehen möchte, was Überleben nach dem Holocaust bedeutete, findet hier etwas Seltenes: keine spätere Erinnerung, sondern die unverstellten Stimmen von Menschen, die gerade erst aus der Finsternis zurückgekehrt waren.
Dies sind die ersten Worte von Menschen, die den Holocaust überlebt hatten.
Unmittelbar nach ihrer Befreiung verfassten Überlebende Briefe, um nach Angehörigen zu suchen, vom Verlust ihrer Familien zu berichten und Worte für das Unfassbare zu finden. Entstanden sind Dokumente von einzigartiger Kraft: Briefe, geschrieben nicht Jahrzehnte später, sondern im ersten Moment der Freiheit.
'Nach so viel Schmerz und Pein' versammelt eine außergewöhnliche Auswahl dieser frühen Zeugnisse aus den Archiven von Yad Vashem. Die Briefe erzählen von Hoffnung und Verzweiflung, von Wiedersehen und endgültigem Abschied, von der Sehnsucht nach einem neuen Leben und dem Versuch, nach dem Grauen der Schoah weiterzumachen.
Dieses Buch macht Geschichte persönlich erfahrbar:- Authentische Briefe von Holocaust-Überlebenden aus den Jahren 1944 bis 1946- Berührende Einzelschicksale statt anonymer Geschichte- Historische Einordnungen und Hintergrundinformationen zu den Verfasserinnen und Verfassern- Mit Quellen aus den Archiven von Yad Vashem, der Internationalen Holocaust-Gedenkstätte
Die Herausgeber Robert Rozett und Iael Nidam-Orvieto verbinden die bewegenden Briefe mit fundierter Forschung und machen die Menschen hinter den Dokumenten sichtbar. So entsteht ein eindringliches Lesebuch über den Holocaust, Erinnerungskultur, Zeitzeugnisse und das Weiterleben nach der Katastrophe.
Wer verstehen möchte, was Überleben nach dem Holocaust bedeutete, findet hier etwas Seltenes: keine spätere Erinnerung, sondern die unverstellten Stimmen von Menschen, die gerade erst aus der Finsternis zurückgekehrt waren.
Unmittelbar nach ihrer Befreiung verfassten Überlebende Briefe, um nach Angehörigen zu suchen, vom Verlust ihrer Familien zu berichten und Worte für das Unfassbare zu finden. Entstanden sind Dokumente von einzigartiger Kraft: Briefe, geschrieben nicht Jahrzehnte später, sondern im ersten Moment der Freiheit.
'Nach so viel Schmerz und Pein' versammelt eine außergewöhnliche Auswahl dieser frühen Zeugnisse aus den Archiven von Yad Vashem. Die Briefe erzählen von Hoffnung und Verzweiflung, von Wiedersehen und endgültigem Abschied, von der Sehnsucht nach einem neuen Leben und dem Versuch, nach dem Grauen der Schoah weiterzumachen.
Dieses Buch macht Geschichte persönlich erfahrbar:- Authentische Briefe von Holocaust-Überlebenden aus den Jahren 1944 bis 1946- Berührende Einzelschicksale statt anonymer Geschichte- Historische Einordnungen und Hintergrundinformationen zu den Verfasserinnen und Verfassern- Mit Quellen aus den Archiven von Yad Vashem, der Internationalen Holocaust-Gedenkstätte
Die Herausgeber Robert Rozett und Iael Nidam-Orvieto verbinden die bewegenden Briefe mit fundierter Forschung und machen die Menschen hinter den Dokumenten sichtbar. So entsteht ein eindringliches Lesebuch über den Holocaust, Erinnerungskultur, Zeitzeugnisse und das Weiterleben nach der Katastrophe.
Wer verstehen möchte, was Überleben nach dem Holocaust bedeutete, findet hier etwas Seltenes: keine spätere Erinnerung, sondern die unverstellten Stimmen von Menschen, die gerade erst aus der Finsternis zurückgekehrt waren.
These are the first words of people who survived the Holocaust.
Immediately after their liberation, survivors wrote letters to search for relatives, to report on the loss of their families and to find words for the incomprehensible. The result was documents of unique power: letters, written not decades later, but at the first moment of freedom.
'After so much pain and torment' brings together an extraordinary selection of these early testimonies from the archives of Yad Vashem. The letters tell of hope and despair, of reunion and final farewell, of the longing for a new life and the attempt to continue after the horror of the Shoah.
This book makes history personally experienceable:- Authentic letters from Holocaust survivors from the years 1944 to 1946- Touching individual fates instead of anonymous history- Historical classifications and background information about the authors- With sources from the archives of Yad Vashem, the International Holocaust Memorial
The editors Robert Rozett and Iael Nidam-Orvieto combine the moving letters with sound research and make the people behind the documents visible. The result is a haunting reading book about the Holocaust, the culture of remembrance, contemporary testimonies and how to live on after the disaster.
If you want to understand what survival meant after the Holocaust, you will find something rare here: not a later memory, but the undisturbed voices of people who had just returned from the darkness.
Immediately after their liberation, survivors wrote letters to search for relatives, to report on the loss of their families and to find words for the incomprehensible. The result was documents of unique power: letters, written not decades later, but at the first moment of freedom.
'After so much pain and torment' brings together an extraordinary selection of these early testimonies from the archives of Yad Vashem. The letters tell of hope and despair, of reunion and final farewell, of the longing for a new life and the attempt to continue after the horror of the Shoah.
This book makes history personally experienceable:- Authentic letters from Holocaust survivors from the years 1944 to 1946- Touching individual fates instead of anonymous history- Historical classifications and background information about the authors- With sources from the archives of Yad Vashem, the International Holocaust Memorial
The editors Robert Rozett and Iael Nidam-Orvieto combine the moving letters with sound research and make the people behind the documents visible. The result is a haunting reading book about the Holocaust, the culture of remembrance, contemporary testimonies and how to live on after the disaster.
If you want to understand what survival meant after the Holocaust, you will find something rare here: not a later memory, but the undisturbed voices of people who had just returned from the darkness.
Product Details:
hardback:
352 pages
Language:
German
Shipping Weight:
EAN:
9783451037450
Nonfiction
