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Was zählt ein Mensch?
/ Russian
Language Collection: GERMAN
Was bedeutet radikaler Humanismus?
Gibt es Grenzen der Einfühlung in andere? Wozu verpflichtet uns die Erinnerung an die Geschichte? Gibt es Grenzen der Pflicht, im Namen der Menschenrechtezu sprechen? Oder darf nichts uns daran hindern, die anderen als Teil des universalen Wirswahrzunehmen? Carolin Emcke stellte sich diese Fragen bereits vor dem 7. Oktober und Gaza. Aber seither sind sie noch dringlicher. Es geht letztlich um die existenzielle Frage: Was zählt ein Mensch?
Seit über 20 Jahren reist Carolin Emcke nach Israel-Palästina. Zuletzt war sie dort, um mit Menschen aus Bee'ri oder Jenin, aus Tel Aviv oder Ramallah zu sprechen - und die toten Winkel der Empathie im hiesigen Diskurs auszuleuchten.
Gibt es Grenzen der Einfühlung in andere? Wozu verpflichtet uns die Erinnerung an die Geschichte? Gibt es Grenzen der Pflicht, im Namen der Menschenrechtezu sprechen? Oder darf nichts uns daran hindern, die anderen als Teil des universalen Wirswahrzunehmen? Carolin Emcke stellte sich diese Fragen bereits vor dem 7. Oktober und Gaza. Aber seither sind sie noch dringlicher. Es geht letztlich um die existenzielle Frage: Was zählt ein Mensch?
Seit über 20 Jahren reist Carolin Emcke nach Israel-Palästina. Zuletzt war sie dort, um mit Menschen aus Bee'ri oder Jenin, aus Tel Aviv oder Ramallah zu sprechen - und die toten Winkel der Empathie im hiesigen Diskurs auszuleuchten.
Was bedeutet radikaler Humanismus?
Gibt es Grenzen der Einfühlung in andere? Wozu verpflichtet uns die Erinnerung an die Geschichte? Gibt es Grenzen der Pflicht, im Namen der Menschenrechtezu sprechen? Oder darf nichts uns daran hindern, die anderen als Teil des universalen Wirswahrzunehmen? Carolin Emcke stellte sich diese Fragen bereits vor dem 7. Oktober und Gaza. Aber seither sind sie noch dringlicher. Es geht letztlich um die existenzielle Frage: Was zählt ein Mensch?
Seit über 20 Jahren reist Carolin Emcke nach Israel-Palästina. Zuletzt war sie dort, um mit Menschen aus Bee'ri oder Jenin, aus Tel Aviv oder Ramallah zu sprechen - und die toten Winkel der Empathie im hiesigen Diskurs auszuleuchten.
Gibt es Grenzen der Einfühlung in andere? Wozu verpflichtet uns die Erinnerung an die Geschichte? Gibt es Grenzen der Pflicht, im Namen der Menschenrechtezu sprechen? Oder darf nichts uns daran hindern, die anderen als Teil des universalen Wirswahrzunehmen? Carolin Emcke stellte sich diese Fragen bereits vor dem 7. Oktober und Gaza. Aber seither sind sie noch dringlicher. Es geht letztlich um die existenzielle Frage: Was zählt ein Mensch?
Seit über 20 Jahren reist Carolin Emcke nach Israel-Palästina. Zuletzt war sie dort, um mit Menschen aus Bee'ri oder Jenin, aus Tel Aviv oder Ramallah zu sprechen - und die toten Winkel der Empathie im hiesigen Diskurs auszuleuchten.
What does radical humanism mean?
Are there limits to empathy with others? What does the memory of history oblige us to do? Are there limits to the duty to speak in the name of human rights? Or should nothing prevent us from perceiving others as part of the universal self? Carolin Emcke already asked herself these questions before October 7 and Gaza. But since then they have become even more urgent. It is ultimately about the existential question: what does a person matter?
Carolin Emcke has been traveling to Israel-Palestine for over 20 years. Most recently, she was there to talk to people from Bee'ri or Jenin, from Tel Aviv or Ramallah - and to illuminate the blind spots of empathy in the local discourse.
Are there limits to empathy with others? What does the memory of history oblige us to do? Are there limits to the duty to speak in the name of human rights? Or should nothing prevent us from perceiving others as part of the universal self? Carolin Emcke already asked herself these questions before October 7 and Gaza. But since then they have become even more urgent. It is ultimately about the existential question: what does a person matter?
Carolin Emcke has been traveling to Israel-Palestine for over 20 years. Most recently, she was there to talk to people from Bee'ri or Jenin, from Tel Aviv or Ramallah - and to illuminate the blind spots of empathy in the local discourse.
